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"Besuch beim neuen KLF-A"

Seit nunmehr 27 Jahren steht das derzeitige Kleinlöschfahrzeug mit der taktischen Bezeichnung „KLF“ im Dienste unserer Feuerwehr. Mit Hilfe dieses Fahrzeuges, dass bislang nahezu 59.000 Kilometer zurückgelegt hat, konnten die ehrenamtlichen Helfer der Feuerwehr Buch-Geiseldorf bei zahlreichen Einsätzen in Not geratenen helfen.
Da dieses Fahrzeug mit seiner Beladung nicht mehr den Anforderungen der heutigen Zeit entspricht, da das Einsatzspektrum in 27 Jahren deutlich gewachsen ist und auch die Technik nicht stehen geblieben ist und zudem die Instandhaltung des Fahrzeuges in den letzten Jahren immer kostenintensiver geworden ist und damit nicht mehr wirtschaftlich war, wurde vor nunmehr bald 3 Jahren in Zusammenarbeit mit den beiden damaligen Gemeinden Buch-Geiseldorf und St. Magdalena a.L. ein umfangreiches Projekt zur Anschaffung eines neuen universell nutzbaren Einsatzfahrzeuges, das den Einsatzanforderungen in unserer Gemeinde entspricht, begonnen.

Über das Projekt wurde in den letzten Monaten unter anderem bei der letzten Haussammlung und in den Ausgaben der Gemeindezeitung ausführlich berichtet.
Erfreulich ist, dass sich das Projekt mittlerweile in Richtung Zielgerade bewegt:
In den letzten Wochen wurde im niederösterreichischen Neidling auf das „rohe“ Fahrgestell eines Mercedes Sprinters der - gemeinsam mit Technikern der Fa. Rosenbauer geplante - feuerwehrtechnische Aufbau hergestellt.
 


Am Mittwoch, dem 16.04.2014 machten sich die Mitglieder des Fahrzeugausschusses sowie einige interessierte Feuerwehrkameraden gemeinsam mit dem Rosenbauer-Kundenbetreuer Alfred Hirschbeck auf den Weg ins Rosenbauer-Fertigungswerk Neidling bei St. Pölten.

Im Zuge der Rohbaubesprechung mit dem Projektleiter Wolfgang Steinacher wurden der derzeitige Fertigungsstand begutachtet und letzte Details abgesprochen. Zudem wurden alle Ausrüstungsgegenstände, welche vom alten Fahrzeug übernommen werden können oder bereits in unserer Feuerwehr vorhanden sind, an das Team der Firma Rosenbauer übergeben, damit passgenaue Halterungen für die Gerätschaften angefertigt werden können.
 

Ein großes Dankeschön gilt an dieser Stelle
unserem Kameraden HBM Günter Bauer!
Er investierte in den letzten Wochen knapp 100 Stunden,
um die Ausrüstungsgegenstände aufzubereiten,
damit diese passend zum neuen Fahrzeug in „neuem Gewand“ erscheinen.
 

Nach der Fertigstellung des feuerwehrtechnischen Aufbaus in den nächsten Wochen, wird das neue Einsatzfahrzeug in der letzten Maiwoche abgeholt werden. Im Anschluss daran sind die Abnahmeprüfung durch das Landesfeuerwehrinspektorat und die Einschulung der Mannschaft vorgesehen.